Slowenen wollten politische Veränderungen. 5 neue Parteien haben 1989 einen souveränen Staat verlangt, es begann der Prozess der Verselbstständigung. Am 23. 12 1990 hat die große Mehrheit der Wahlberechtigten auf dem Plebiszit für einen selbstständigen, unabhängigen Staat gestimmt. Slowenien hat am 25. Juni 1991 alle Kompetenzbereiche auf ihrem Gebiet übernommen, Milan Kučan wurde zum Präsident. Ein Tag nach der Proklamation wurde der Staat von der jugoslawischen Armee angegriffen. Wegen starker Gegenwehr der slowenischen Territorialverteidigung und Polizei und einstimmigen Willens der Slowenen nach einem selbstständigen Staat hat sich die internationale Meinung Slowenien zugunsten umgewandt. Nach einem zehntägigen Krieg wurde Waffenstillstand geschlossen. In 1992 wurde der neue Staat in die UNO aufgenommen und von EU-Ländern anerkannt. Es folgte ein Jahrzehnt der Festigung umrissenen Wege, Veränderungen und Anpassungen in allen Lebensbereichen und das Nähern der EU und dem NATO-Pakt. 





























